Schlagwort: Funkenflug

Funkenflug 07/2019

Symbolbild für Monatsrückblick Juli 2019

Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich kann immer noch nicht ganz fassen, dass ich meinen Master-Abschluss mit 1,2 gemacht habe. Unwirklich ist auch, dass ich ab 1. August in Vollzeit in Wiesbaden arbeite und nur paar Tage später nach Mainz ziehe. Daher war ich diesen Monat viel mit Aufräumen beschäftigt, sowohl privat als auch beruflich, denn meine Beschäftigung als wissenschaftliche Hilfskraft lief mit diesem Monat aus. Ich habe dennoch die Chance genutzt, bei einer Forschungseinrichtung reinzuschnuppern und fand es sehr interessant dort. Was sonst noch so im Juli passiert ist, erfahrt Ihr in diesem Monatsrückblick!

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Funkenflug 06/2019

Symbolbild für Monatsrückblick Juni 2019

Gefühlsmäßig ist für mich noch Anfang Juni. Vor allem, da es in den drei Wochen auf der Insel Irland doch deutlich kühler als hierzulande war, so dass ich noch gar so richtig im Sommer angekommen bin. Schön war es jedoch und ich habe eine Menge unternommen. Runtergekommen bin ich jedoch erst in der letzten Urlaubswoche, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich da das hervorragende Gutachten zu meiner Masterarbeit vom Erstprüfer bekommen habe. Was sonst noch so passiert (oder nicht passiert) ist, erfahrt Ihr in diesem Monatsrückblick.

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Funkenflug 05/2019

Symbolbild für Monatsrückblick Mai 2019

Ich habe jede Menge gute und eine schlechte Nachricht für Euch. Die schlechte Nachricht ist, dass es auch im Juni auf dem Blog ziemlich ruhig bleiben wird. Die guten Nachrichten sind: Ich habe die Zusage für einen super Job, Aussichten auf eine tolle Wohnung zur Zwischenmiete und mache im Juni drei Wochen Urlaub in Nord-Irland und Irland! Zu viel mehr bin ich dann allerdings nicht mehr wirklich gekommen, dennoch kommt hier nun der Monatsrückblick.

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Funkenflug 04/2019

Symbolbild für Monatsrückblick April 2019

Das Wichtigste zuerst: Die Masterarbeit ist erfolgreich abgegeben! Kurz vor Abgabe wurde es doch noch etwas stressiger, doch im Großen und Ganzen verliefen die letzten Wochen gut. Ebenfalls gut verlaufen meine Bewerbungsbemühungen, so dass ich eigentlich jetzt unter mehr Termindruck als vorher stehe. Was sonst noch so im April geschah, erfahrt Ihr nun in diesem Monatsrückblick.

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Funkenflug 03/2019

Symbolbild für Monatsrückblick

Im Monat März ging es gefühlsmäßig ziemlich auf und und ab, je nachdem, wie der gefühlte Fortschritt in der Masterarbeit ausfiel. Ende März habe ich auch noch zwei größere Änderungen vorgenommen, nachdem ich schon eine erste Auswertung verfasst hatte. Aber jetzt kann ich verkünden: Die Rohfassung ist fertig! Nun geht es vor allem um Feinschliff und Verbesserung, da besteht auf jeden Fall noch Potenzial. Mal schauen, was ich auf den letzten Metern noch raushole.

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Funkenflug 02/2019

Symbolbild für Monatsrückblick Februar 2019

Im Februar ging es mir gesundheitlich nicht sehr gut. Mitte des Monats plagten mich ein paar Tage lang sehr fiese Kopfschmerzen, so dass ich nichts machen konnte. Am Ende des Monats machte mir der Verdauungstrakt so sehr zu schaffen, dass ich mehrere Tage einfach nur geschlafen habe und auch die ersten Tage danach nur liegen konnte. Dementsprechend könnte ich mit der Masterarbeit schon wesentlich weiter sein, aber ich habe immerhin den Punkt erreicht, wo ich sicher bin, dass ich am Ende was abgeben kann! Jedenfalls ist diese Malaise auch der Grund, warum mein Monatsrückblick sich verspätet hat und die fremden Funken erstmal verschoben sind.

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Funkenflug 01/2019

Symbolbild Winter

Der Januar gestaltete sich wesentlich aufregender und vor allem voller als erwartet. Mit zu den guten Nachrichten zählt auf jeden Fall, dass ich zumindest die Theorie meiner Masterarbeit weitestgehend fertig gestellt habe. An der Bewerbungsfront hat sich gezeigt, dass ich mir da eigentlich gar keine Sorgen zu machen brauche. Was ich aber auch ganz deutlich festgestellt habe: Ich möchte mehr Ruhe. Was alles so los war, erfahrt Ihr im Detail im Rückblick.

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Funkenflug 11/2018

Zum Einstieg ein wenig Werbung in eigener Sache: Wenn Euch mein Blog und insbesondere meine Beiträge über Bücher gefallen, dann gebt mir doch Eure Stimme beim Buchblog-Adward #auserlesen. Falls sich jemand gewundert hat: Da am letzten Freitag im Monat immer das Interview erscheint, habe ich meinem Monatsrückblick um zwei Tage nach hinten verschoben. Nun aber viel Spaß beim Lesen, was in den letzten Wochen so los war!

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Funkenflug 10/2018

Symbolbild für Oktober mit Kürbissen

Ab jetzt gilt es: Die Masterarbeit ist angemeldet! Damit einher geht auch, dass ich meine SoMe-Aktivitäten drastisch heruntergefahren habe. Denn grad bei Twitter immer alles mitbekommen zu wollen ist derzeit zu zeitaufwendig. Aber wegen eines bestimmten Blogartikels probiere ich jetzt mal Pinterest aus, ich heiße wenig überraschend Gedankenfunken. Was sonst noch so in den letzten Wochen los war, erfahrt Ihr jetzt!

Leseträume: Gelesen habe ich diesen Monat nicht allzu viel. Bei „Give The Dark My Love“ von Beth Revis kam ich so weit, dass ich es trotz Abbruch als gelesen zähle. Die Story gefällt mir, aber es fehlt eklatant an Worldbuildung und die Charaktere sind alle so flach. Beth Revis schien nicht entscheiden können, wie weit industrialisiert die Welt sein sollte, da gab es viel Inkonsistenz beim technologischen Stand. Außerdem störte mich massiv, dass die Inselgröße zwischen (mit Boot) alles in einer Tagesreise erreichbar und selbst die nähere Umgebung zu bereisen erfordert mehrere Tagesreisen variierte.

Zum Glück folgte mit „Circe“ von Madeline Miller ein Buch, dass zurecht bei Goodreads für dem Preis für die beste Fantasy nominiert ist. Ich plane derzeit auf jeden Fall eine Rezension zu schreiben – mal schauen, ob der Absicht auch Taten folgen. Außerdem ist „The Song of Achilles“ nun ganz oben auf meiner Wunschliste.

Mitte des Monats habe ich übrigens ein Sachbuch für Kreative zum Thema Selbstmanagement gelesen, um daraus vielleicht Inspirationen für die Organisation meiner Masterarbeit zu ziehen. In meiner Rezension zu  „Kreativ sein, kreativ bleiben“ von Gudrun Wegener könnt Ihr nachlesen, ob das gelungen ist. Das Buch könnte ich eigentlich noch bei Goodreads einpflegen, damit es mit in der Lesestatistik zählt.

Serienträume: Anfang Oktober hat Netflix „Elite“ eingestellt und ich habe die Serie fast schon verschlungen. Definitiv sehenswert, wenn Ihr tödliche Verstrickungen in der Oberstufe mögt, wo erst zum Schluss aufgelöst wird, wer der Täter war. Frisch macht die Serie, dass sie aus Spanien stammt und so kulturell sich wohltuend von den us-amerikanischen Highschool-Dramen abhebt.

Außerdem bin ich schwach geworden und habe beim Internethandelsriesen mein Studentenabo wieder aufgenommen, um die zweite Staffel von „The Bold Type“ zu schauen. Eigentlich wollte ich nörgeln, dass die Eltern und generell Familie etwas kurz kommen. Aber grad die zweite Hälfte der Staffel beschäftigte sich mit familiären Beziehungen, also alles gut.

Ansonsten habe ich jede Menge Serien(-fortsetzungen) ausprobiert, habe aber oft genug nicht mal die erste Folge komplett geschafft. Ich mag Suspense, aber bei vielen Serien sind die Entwicklungen von Start weg deswegen so unrealistisch, dass ich es nur noch albern finde. Leider steht bei der aktuellen Staffel von „Chesapeake Shores“ auch nur noch eine Folge aus. Vielleicht probiere ich die Tage mal bereits geschaute Serien aus *seufz*

Spielfunken: Zu Beginn des Monats habe ich den inoffiziellen Nachfolger von „Theme Hospital“ emsig gespielt. Ich fand die Herausforderungen von „Two Point Hospital“ für mich auf den richtigen Niveau, so dass ich am Ball blieb, aber nicht zu sehr frustriert wurde. Nachdem ich aber alle Krankheiten und Krankenhäuser freigespielt habe, reizt mich das Spiel nicht mehr. Mit 62 Stunden Spielzeit hat sich der Kaufpreis aber dennoch gelohnt.

Unterwegsfunken: Diesen Monat war ich wie geplant häuslicher eingestellt. Das hat meinen Batterien gut getan. Ein paar Treffen gab es trotzdem, aber mehr zum Mittag- oder Abendessen. Außerdem war ich bei „CIRQUE DU SOLEIL: TORUK – Der erste Flug“, eine Zirkusshow basierend auf Avatar. Eigentlich sollte ich zudem traurig sein, dass das von mir mitinitiierte Seminar verschoben werden musste, aber es kam mir recht gelegen. Stattdessen habe ich dann unter anderem am Blog rumgefummelt, so dass einige Dinge nun funktionieren und andere nicht mehr *Augenverdreh*

Blogfunken: Im Nachgang zur Gamescom habe ich „fünf Games, auf die ich mich 2019 freue“ veröffentlicht. Angeregt durch das Seminar „Kommunikation und Rhetorik“, welches ich Ende September besuchte, habe ich den Beitrag zu „Soziale Kompetenz“ geschrieben. Viele tolle Beiträge habe ich Euch in den „Fremden Funken“ verlinkt. Außerdem gab es einmal mehr ein Interview, dieses Mal hieß es „Reloaded: Nachgefragt bei … Kirsche“.

Zukunftsträume: So ganz hat es nicht geklappt mit den sich keine größeren Aktivitäten mehr vornehmen. Die nächsten vier Tage findet ein Arbeitskreis-Treffen mit einem total spannenden Thema in der Nachbarstadt statt, also werde ich dahinfahren. Und das Wochenende danach plane ich bei einem Barcamp einer ehemals großen Volkspartei in Berlin zu verbringen, weil die Themen einfach unglaublich spannend sind und ich da jede Menge Menschen (wieder-)treffen mit ähnlichen Mindset werde. Außerdem gibt es endlich wieder einen Spieletag, das wird bestimmt wieder klasse. Zudem geht es dann auch schon mit Weihnachtsfeiern und Weihnachtsmarktbesuchen los. Insofern mache ich mir zumindest keine Sorgen, dass ich wegen der Masterarbeit Lagerkoller bekommen werde.