Monat: Juli 2018

Christine Nöstlinger, Gretchen Sackmeier und ich

Symbolbild Bücher

Wer wie ich ein Kind der Neunziger Jahre ist, ist an Christine Nöstlinger nicht vorbeigekommen. Als eine der bekanntesten und einflussreichsten Kinder- und Jugendbuchautor*innen des deutschen Sprachraums hat sie über hundert Bücher geschrieben. Anlässlich ihres Todes möchte ich einen persönlichen Blick zurückwerfen und herausstellen, warum sie auch heute noch sehr lesenswert ist. Dies ist ein Beitrag in meiner Kolumne „Gedankenfunken„, die sich mit ganz unterschiedlichen, aber überwiegend buchigen Themen beschäftigt.

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Mid-Year Book Freak-Out Tag

Zum ersten Mal habe ich den Tag vor einer Woche bei Büchereckenliebe gesehen, aber seitdem scheint er sich wie ein Lauffeuer unter den Bücherblogger*innen zu verbreiten. Daher ist es wohl nur gut, dass ich mir direkt am Wochenende Zeit genommen habe, die vielen Fragen zu beantworten und somit dieser Beitrag heute online gehen kann. Erfahrt, welche Bücher mir im letzten halben Jahr unter welchen Aspekten besonders gut (oder schlecht) gefallen haben und welche Bücher ich für das zweite Halbjahr plane!

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„Six Wakes“ von Mur Lafferty

In letzter Zeit interessieren mich immer stärker Weltraum-Abenteuer mit einem gutem Schuss Mystery, weshalb meine Wahl auf „Six Wakes“ von Mur Lafferty fiel. Auf Deutsch gibt es das Buch übrigens seit kurzem unter dem Titel „Das sechste Erwachen“. In dieser Geschichte wird das Genre Science-Fiction mit einem Whodunit verknüpft. Welcher Aspekt mir unerwarteterweise am meisten gefallen hat, erfahrt Ihr in der Rezension!

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