Schlagwort: Feature

Mut zum Abbruch – warum nicht jedes Buch beendet werden muss

Symbolbild Bücher

Das Cover sieht bezaubernd aus, der Klappentext liest sich vielversprechend – das Buch ließ Euch wie der Anblick eines leckeren Gerichts das Wasser im Munde zusammenlaufen. Doch dann beginnt Ihr zu lesen und die Vorfreude verpufft, denn die Lektüre gestaltet sich äußerst zäh. Was jetzt? Dies ist ein Beitrag in meiner Kolumne „Gedankenfunken„, die sich mit ganz unterschiedlichen, aber überwiegend buchigen Themen beschäftigt.

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„Circe“ von Madeline Miller

Foto vom Buch "Circe" von Madeline Miller

Madeline Miller verwebt in ihrer Neuerzählung der griechischen Mythologie viele Sagen des klassischen Altertums zu einer fesselnden Geschichte. In deren Mittelpunkt steht eine starke Frau: „Circe“, auf Deutsch Kirke. Bekannt ist die Figur besonders als die Hexe, die Odysseus Männer in Schweine verwandelt, doch hinter ihr verbirgt sich so viel mehr. Warum sich das Buch zu Recht unter den nominierten Büchern für Best Fantasy bei den Goodreads Choice Awards 2018 befindet, verrate ich Euch in dieser Rezension!

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Lieblingsgenre Tag

Symbolbild Frau auf Bett mit um sie herumfliegenden Büchern

Ich liebe Tags und so beantworte ich regelmäßig welche. Dieses Mal wurde ich von Rike Random getaggt, die unglaubliche 42 Buchempfehlungen bei sich untergebracht hat. Ganz so viele solltet Ihr bei mir nicht erwarten, aber es sind dennoch einige Buchtipps zusammen gekommen. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht kann ich Euch ja auf das ein oder andere Werk aufmerksam machen!

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Mein Leben mit Schwerhörigkeit

Symbolbild zum Thema Hören

Auf dem Literaturcamp Hamburg habe ich eine Session mit dem Titel „Leben mit Schwerhörigkeit“ gegeben. Da es eine beschauliche Runde war, habe ich diese mehr als Dialog denn als Vortrag gehalten. Nachfolgend nun eine Verschriftlichung, die sich vor allem auf das Aufgreifen der angesprochenen Inhalte und Weiterentwicklung bestimmte Gedanken konzentriert. Daher ist dies weniger eine Wiedergabe der Session, sondern eine Darstellung der Inhalte.

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Das bisschen Folter

Das Nornennetz veranstaltet im August die Blogparade „Fantasy und Gewalt“. In meinem Beitrag denke ich über die Frage nach: Wie wirkt sich in (vielen) Fantasy-Geschichten die erfahrene Gewalt auf die Protagonisten aus? Nicht so, wie ich es mir wünschen würde. Daher ist dieser Post gleichzeitig ein Appell an Autor*innen, gewaltsame Erfahrungen der Figuren nicht in einem Kapitel abzuhaken! Weiterlesen

„The Belles“ von Dhonielle Clayton

Wie wäre es in einer Welt zu leben, an der alles am eigenen Aussehen veränderbar ist und somit Schönheit nur eine Frage des Geldes und der Kreativität ist? In „The Belles“ spielt Dhonielle Clayton dieses Szenario durch: Nur die sogenannten Belles besitzen die Fähigkeit, den grauen Menschen von Orléans Schönheit mit Farben und Veränderung ihrer Formen zu verleihen. Wie mir dieses Gedankenexperiment gefallen hat, lest Ihr in der Rezension!

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Im Zwielicht

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person kommt hier nun eine Kurzgeschichte von mir. Erstmal veröffentlicht habe ich sie 2010 im Rahmen eines Schreibwettbewerbs. Für den Blog habe ich ein paar Feinheiten optimiert, inhaltlich ist sie unverändert. Feedback ist erwünscht. Vielleicht wird dann eine neue Rubrik namens Schreibfunken draus.

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Warum die Flüchtlingskrise keine ist – eine Argumentationshilfe

Symbolbild Flüchtlinge

Wer den Meinungsäußerungen von „besorgten Bürgern“, bestimmten Politiker*innen und leider auch zahlreichen Medien lauscht, könnte manchmal glauben, dass Deutschland kurz vor dem Abgrund steht. Mit bestimmten Zeitgenoss*innen lässt es sich daher schwerlich diskutieren. Falls Ihr es aber doch versuchen wollt, bekommt Ihr hier zahlreiche Argumente von mir, warum die Situation längst nicht so dramatisch ist. Mittlerweile gibt es übrigens einen zweiten Teil der Argumentationshilfe.

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Mid-Year Book Freak-Out Tag

Zum ersten Mal habe ich den Tag vor einer Woche bei Büchereckenliebe gesehen, aber seitdem scheint er sich wie ein Lauffeuer unter den Bücherblogger*innen zu verbreiten. Daher ist es wohl nur gut, dass ich mir direkt am Wochenende Zeit genommen habe, die vielen Fragen zu beantworten und somit dieser Beitrag heute online gehen kann. Erfahrt, welche Bücher mir im letzten halben Jahr unter welchen Aspekten besonders gut (oder schlecht) gefallen haben und welche Bücher ich für das zweite Halbjahr plane!

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„Six Wakes“ von Mur Lafferty

In letzter Zeit interessieren mich immer stärker Weltraum-Abenteuer mit einem gutem Schuss Mystery, weshalb meine Wahl auf „Six Wakes“ von Mur Lafferty fiel. Auf Deutsch gibt es das Buch übrigens seit kurzem unter dem Titel „Das sechste Erwachen“. In dieser Geschichte wird das Genre Science-Fiction mit einem Whodunit verknüpft. Welcher Aspekt mir unerwarteterweise am meisten gefallen hat, erfahrt Ihr in der Rezension!

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