Monat: August 2018

Reloaded: Nachgefragt bei … Neyasha

Es ist wahrscheinlich nur meine gefühlte Wahrnehmung, aber Neyasha gehört für mich zu den ersten Buchblogger*innen, die auch schrieben. Seit 2010 betrieb sie den Blog „Vom Lesen und Schreiben“, bevor sie in diesem Frühjahr umzog und sich nun „Neyashas Allerlei“ nennt. Wenn sie die von ihr vermissten Blogs nennt, werde ich auch ganz wehmütig. Jedenfalls wünsche ich wieder einmal viel Spaß mit dem Lesen des Interviews!

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Das bisschen Folter

Das Nornennetz veranstaltet im August die Blogparade „Fantasy und Gewalt“. In meinem Beitrag denke ich über die Frage nach: Wie wirkt sich in (vielen) Fantasy-Geschichten die erfahrene Gewalt auf die Protagonisten aus? Nicht so, wie ich es mir wünschen würde. Daher ist dieser Post gleichzeitig ein Appell an Autor*innen, gewaltsame Erfahrungen der Figuren nicht in einem Kapitel abzuhaken! Weiterlesen

Anti-Valentine’s Book Tag

Symbolbild Herzen mit Namen des Tags

Erst letzten Monat habe ich auf Twitter darüber geredet, dass ich gern viel mehr Bücher ohne jugendliche Verliebtheit und auch ohne erwachsende Sexualität lesen möchte. Dazu passt dieser Tag, welchen ich vor einem Monat bei Paper Fury gesehen habe, wie die Faust auf’s Auge. Übrigens beantwortet Cait dort nebenbei die Frage, wie ein solches Genre denn heißen soll: Nomances!

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Fünf Neuerscheinungen, die ich lesen will 3/2018

Die Ausgabe für das dritte Quartal kommt ziemlich spät. Das liegt daran, dass ich in den letzten Wochen erstaunlich wenig Neuerscheinungen sah, die meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Nun habe ich doch genug vielversprechende erste Teile oder Stand-Alones gefunden, die ich Euch vorstellen will. Viel Spaß beim Stöbern, vielleicht ist auch für Euch die ein oder andere interessante Neuerscheinung im nächsten Quartal dabei!

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„The Belles“ von Dhonielle Clayton

Wie wäre es in einer Welt zu leben, an der alles am eigenen Aussehen veränderbar ist und somit Schönheit nur eine Frage des Geldes und der Kreativität ist? In „The Belles“ spielt Dhonielle Clayton dieses Szenario durch: Nur die sogenannten Belles besitzen die Fähigkeit, den grauen Menschen von Orléans Schönheit mit Farben und Veränderung ihrer Formen zu verleihen. Wie mir dieses Gedankenexperiment gefallen hat, lest Ihr in der Rezension!

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