Monat: Juni 2018

Erfahrungsbericht zum Literaturcamp Heidelberg 2018

Wie die ein oder andere Person vermutlich aufgrund meiner Tweets mitbekommen hat, war ich letztes Wochenende beim Literaturcamp Heidelcamp. Es war mein zweites Barcamp nach dem Literaturcamp in Bonn, so dass ich die Struktur schon etwas kannte. In diesem Beitrag berichte ich Euch, welche Sessions ich besucht habe, welche Leute ich getroffen habe und wie es mir so beim #litcamp18 gefallen hat.

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Fremde Funken #5

Vor ziemlich genau einen Monat fand das #litnetzwerk unter meiner organisatorischen Leitung statt. Durch das Besuchen von fast hundert Blogs stieß ich auf bergeweise interessante Diskussionen, Listen, Rezensionen und vieles mehr gestoßen und steuerte meine Kommentare dazu bei. Im Nachgang habe ich nun meine persönliche Top Ten der besten Blogbeiträge zusammengestellt, wobei mir die Auswahl absolut nicht leicht fiel. Hier kommt nun eine Auswahl in meinen Augen besonders gelungener Beiträge. Völlig unsortiert, quer durch die verschiedenen Themengebiete. Und ohne Erwartung einer Gegenleistung.

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Neuzugänge #4

Auch wenn ich jeden Monat nur drei Bücher bestelle, kamen nach vier Monaten jetzt doch einige Bücher für diesen Beitrag zusammen. Die Bestellreihenfolge ist übrigens von unten nach unten. Wie gewohnt präsentiere ich Euch meine Neuzugänge mit Kommentar, warum ich diese Bücher ausgewählt habe.

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Fünf Gründe, warum ich Rezensionsexemplare kontraproduktiv finde

Symbolbild Bücher

Beim letzten #litnetzwerk entstand die Idee zu diesem Beitrag. Es gibt viele Gründe, warum ich Rezensionsexemplare nicht gut finde. In diesem Beitrag konzentriere ich meine Argumentation jedoch darauf, warum ich diese schädlich für die Rezensionsvielfalt und somit für den Pluralismus von Blogs empfinde. Entstanden ist diese Liste mit fünf Punkten, die ich bewusst kurz gehalten habe. Dies ist ein Beitrag in meiner neuen Kolumne „Gedankenfunken„, die sich mit ganz unterschiedlichen, aber überwiegend buchigen Themen beschäftigt.

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„Baba Dunjas letzte Liebe“ von Alina Bronsky

Deutsche Geschichten lese ich mittlerweile sehr selten, doch „Baba Dunjas letzte Liebe“ wurde mir vor einigen Jahren mit wärmsten Empfehlungen geschenkt. Ich habe die Novelle von Alina Bronsky damals begeistert gelesen und möchte daher die Rezension auf diesem Blog wieder zur Verfügung stellen. Auf dass dieses Kleinod vielleicht noch den oder die andere Leser*in finden möge. Weiterlesen