Kategorie: Bücher

Anti-Valentine’s Book Tag

Symbolbild Herzen mit Namen des Tags

Erst letzten Monat habe ich auf Twitter darüber geredet, dass ich gern viel mehr Bücher ohne jugendliche Verliebtheit und auch ohne erwachsende Sexualität lesen möchte. Dazu passt dieser Tag, welchen ich vor einem Monat bei Paper Fury gesehen habe, wie die Faust auf’s Auge. Übrigens beantwortet Cait dort nebenbei die Frage, wie ein solches Genre denn heißen soll: Nomances!

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Fünf Neuerscheinungen, die ich lesen will 3/2018

Die Ausgabe für das dritte Quartal kommt ziemlich spät. Das liegt daran, dass ich in den letzten Wochen erstaunlich wenig Neuerscheinungen sah, die meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Nun habe ich doch genug vielversprechende erste Teile oder Stand-Alones gefunden, die ich Euch vorstellen will. Viel Spaß beim Stöbern, vielleicht ist auch für Euch die ein oder andere interessante Neuerscheinung im nächsten Quartal dabei!

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„The Belles“ von Dhonielle Clayton

Wie wäre es in einer Welt zu leben, an der alles am eigenen Aussehen veränderbar ist und somit Schönheit nur eine Frage des Geldes und der Kreativität ist? In „The Belles“ spielt Dhonielle Clayton dieses Szenario durch: Nur die sogenannten Belles besitzen die Fähigkeit, den grauen Menschen von Orléans Schönheit mit Farben und Veränderung ihrer Formen zu verleihen. Wie mir dieses Gedankenexperiment gefallen hat, lest Ihr in der Rezension!

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Nachgefragt bei … Babsi

Um ein Haar hätte aufgrund meines hervorragenden Zeitmanagements das Interview ausfallen müssen, aber dann ist kurzfristig noch Babsi von TheBlueSiren eingesprungen. Somit musste „Nachgefragt bei …“ nicht in eine unfreiwillige Sommerpause gehen und Ihr könnt unter anderem erfahren, was Babsis schönstes Erlebnis mit dem Blog war und in welches Buch sie gern hineinklettern würde. Viel Spaß!

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Mid-Year Book Freak-Out Tag

Zum ersten Mal habe ich den Tag vor einer Woche bei Büchereckenliebe gesehen, aber seitdem scheint er sich wie ein Lauffeuer unter den Bücherblogger*innen zu verbreiten. Daher ist es wohl nur gut, dass ich mir direkt am Wochenende Zeit genommen habe, die vielen Fragen zu beantworten und somit dieser Beitrag heute online gehen kann. Erfahrt, welche Bücher mir im letzten halben Jahr unter welchen Aspekten besonders gut (oder schlecht) gefallen haben und welche Bücher ich für das zweite Halbjahr plane!

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„Six Wakes“ von Mur Lafferty

In letzter Zeit interessieren mich immer stärker Weltraum-Abenteuer mit einem gutem Schuss Mystery, weshalb meine Wahl auf „Six Wakes“ von Mur Lafferty fiel. Auf Deutsch gibt es das Buch übrigens seit kurzem unter dem Titel „Das sechste Erwachen“. In dieser Geschichte wird das Genre Science-Fiction mit einem Whodunit verknüpft. Welcher Aspekt mir unerwarteterweise am meisten gefallen hat, erfahrt Ihr in der Rezension!

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Reloaded: Nachgefragt bei … Sandra

Sandra von lettersalad habe ich für „Nachgefragt bei …“ das erste Mal im Januar 2012 interviewt. Mittlerweile bloggt sie genauso wie ich seit acht Jahren über Bücher. Da hat sich einiges geändert, aber manches auch nicht. In der Neuauflage des Interviews verrät Sandra unter anderem, welche Blogs von früher sie sehr vermisst – ich vermisse die genannten übrigens auch. Viel Spaß mit dem Interview!

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Erfahrungsbericht zum Literaturcamp Heidelberg 2018

Wie die ein oder andere Person vermutlich aufgrund meiner Tweets mitbekommen hat, war ich letztes Wochenende beim Literaturcamp Heidelcamp. Es war mein zweites Barcamp nach dem Literaturcamp in Bonn, so dass ich die Struktur schon etwas kannte. In diesem Beitrag berichte ich Euch, welche Sessions ich besucht habe, welche Leute ich getroffen habe und wie es mir so beim #litcamp18 gefallen hat.

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Neuzugänge #4

Auch wenn ich jeden Monat nur drei Bücher bestelle, kamen nach vier Monaten jetzt doch einige Bücher für diesen Beitrag zusammen. Die Bestellreihenfolge ist übrigens von unten nach unten. Wie gewohnt präsentiere ich Euch meine Neuzugänge mit Kommentar, warum ich diese Bücher ausgewählt habe.

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Fünf Gründe, warum ich Rezensionsexemplare kontraproduktiv finde

Symbolbild Bücher

Beim letzten #litnetzwerk entstand die Idee zu diesem Beitrag. Es gibt viele Gründe, warum ich Rezensionsexemplare nicht gut finde. In diesem Beitrag konzentriere ich meine Argumentation jedoch darauf, warum ich diese schädlich für die Rezensionsvielfalt und somit für den Pluralismus von Blogs empfinde. Entstanden ist diese Liste mit fünf Punkten, die ich bewusst kurz gehalten habe. Dies ist ein Beitrag in meiner neuen Kolumne „Gedankenfunken„, die sich mit ganz unterschiedlichen, aber überwiegend buchigen Themen beschäftigt.

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