„Kreativ sein, kreativ bleiben“ von Gudrun Wegener

Abbildung Buch "Kreativ sein, kreativ bleiben" von Gudrun Wegener

Von einer Bekannten wurde mir dieses Selbstmanagement-Buch für Designer*innen und andere Kreative empfohlen. Zur Kernzielgruppe zähle ich mich nicht, aber ich beschäftige mich in meiner Freizeit öfters kreativ, zum Beispiel mittels dieses Blogs. Außerdem steht nun meine Masterarbeit an, für die Input zum Thema Selbstmanagement auch nicht schaden konnte. Ich war neugierig, ob ich trotz vieler Erfahrungen durch Fortbildung und andere Veranstaltungen für mich Neues aus dem Buch würde ziehen können. Konnte das Buch die in es gesetzten Erwartungen erfüllen?

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Soziale Kompetenz

Symbolbild zu soziale Kompetenz

Ich kenne viele Menschen, die sich sehr unsicher im Umgang mit anderen Menschen finden. Genauso kenne ich aber auch viele Menschen, die glauben, sehr gut mit Menschen umgehen zu können. Ich selbst hielt mich lange Zeit für sozial inkompetent sprich unfähig, „richtig“ mit Menschen umzugehen. Erst in der letzten Zeit gelang mir auch aufgrund vieler positiver Erfahrungen ein Umdenken und einige meiner Erkenntnisse möchte ich in diesem Beitrag mit Euch teilen. Denn auch wenn auf den ersten Blick recht klar scheint, wer sozial kompetent ist und wer nicht, ist die Sache auf den zweiten Blick meistens wesentlich komplizierter.

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Fünf Games, auf die ich mich 2019 freue

Die E3 und auch die gamescom sind schon länger vorbei. Höchste Eisenbahn daher zu verraten, auf welche Games-Neuerscheinungen ich mich in den nächsten Monate besonders freue. Kleiner Spoiler vorab: Zwei Games sind nicht zum ersten Mal dabei. Aber wie das halt so in der Games-Branche so ist, grad bei den großen Titeln verschieben sich Erscheinungstermine gerne mal …

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Funkenflug 9/2018

Symbolbild für Funken

Der September ist gefühlt nur so an mir vorbei gerauscht. Es ist viel passiert, sowohl in meinem Kopf aber auch an Aktivitäten. Keine Ahnung, wie das in paar Jahren werden soll – kommt mir dann ein Jahr wie ein Wimpernschlag vor? Ich hatte jedenfalls in Berlin, Hamburg und Halle sehr abwechslungsreiche und schöne Tage. Aus denen nehme ich für mich mit, dass ich die letzten Jahre schon sehr weit gekommen bin.

Leseträume: Im September habe ich drei Bücher beendet, die alle nicht so lang waren. Das erste Buch war die wirklich faszinierende Novelle „Every Heart a Doorway“ von Senan McGuire, welches die Phantasie entzündet. Weiter ging es mit „History Is All You Left Me“ von Adam Silvera, welches ich ganz interessant fand, aber längst nicht so berührend wie viele andere. Drittes Buch im Bunde war „Mort“ von Terry Pratchett, welches ich für die Leserunde im Rahmen der #discworldjourney von Rike gelesen habe, und was für mich ein Reread war. Außerdem habe ich auf der Rückfahrt von Halle „Give the Dark My Love“ von Beth Revis angefangen.

Serienträume: Da hänge ich weiterhin in einem Tief, ich komme meist kaum über die ersten Minuten der ersten Folge hinaus. Die einzige Serie, die mich halbwegs bei der Stange hält, ist die neue Staffel „Chesapeake Shore„. Das vermutlich nur, weil ich die Protagonisten irgendwie mag, so originell ist die Serie nämlich nicht.

Spielfunken: Die ersten Wochen im September hat mich „Dragon Age: Inquisition“ total gefesselt. Die Hauptquest ist zwar noch nicht durch, aber ich habe die ganzen Nebenquests etc. abgearbeitet, so dass ich mittlerweile 41 von 50 Erfolgen in Origin freigeschaltet habe. Paar Erfolge sollte ich allein durch das Weiterspielen der Hauptgeschichte noch erzielen. Irgendwie schon fast schade, dass mich die Geschichte eines Games mehr fesselt, als Bücher und Serien.

Unterwegsfunken: Im September bin ich einmal mehr ziemlich rumgekommen. Ziemlich kurzfristig hat es mich nach Berlin verschlagen, wo ich an der Feier zum zehnjährigen Jubiläum von Arbeiterkind.de teilnahm. Da fällt mir ein, dass ich noch die eine Regionalkoordinatorin anschreiben muss, die über ein ganz ähnliches Thema wie ich ihre Masterarbeit geschrieben hat. Dann war ich fast direkt im Anschluss beim #LitcampHH, nächstes Mal fahre ich vielleicht besser direkt von Berlin nach Hamburg. Jedenfalls habe ich einige Menschen wiedergesehen und manche Menschen das erste Mal getroffen und auch wenn wir unter anderem mit den Fahrtzeiten kein Glück hatten, war es im Großen und Ganzen toll. Last but not least bin ich Ende des Monats nach Halle gefahren. Ziemlich weit, aber das Seminar zu „Kommunikation und Rhetorik“ hat mich eben interessiert und in Halle war ich noch nie. Es hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt, sowohl inhaltlich als auch menschlich!

Blogfunken: Am Monatsanfang war es eher mau, aber ab Mitte des Monats ging es rund. Zuerst ging meine Fortsetzung „Warum die Flüchtlingskrise keine ist – eine Argumentationshilfe II“ online, die allerdings nicht so viel Aufmerksamkeit wie der erste Teil bekam. Auf dem #LitcampHH hatte ich recht spontan eine Session über Schwerhörigkeit angeboten, die Verschriftlichung gibt es hier: „Mein Leben mit Schwerhörigkeit„. Weiter ging es mit dem „Lieblingsgenre Tag„, für den ich von Rike getaggt wurde. Danach folgte mein Post „Was zählt zu „richtigen“ Büchern?„, wo ich einen Exkurs in die Vergangenheit übernommen habe. Anschließend habe ich das #litnetzwerk gewissermaßen nachbereitet, in dem ich die neueste Ausgabe der „Fremden Funken“ mit vielen Linktipps online gestellt habe. Beim #LitcampHH habe ich übrigens auch Jennifer von Lesen in Leipzig wieder getroffen, die in diesem Monat meine Interviewpartnerin war, so dass es „Nachgefragt bei … Jennifer“ hieß.

Zukunftsträume: Ich habe entschieden, die Heimat in diesem Jahr nur noch zu verlassen, wenn es für meine Masterarbeit nötig sein sollte. Von langen Reisezeiten habe ich derzeit wirklich genug und ich bevorzuge mein eigenes Bett sehr. Abgesehen davon, dass mich so etwas immer Kraft kostet, wenn zum Glück in September auch nicht ganz so viel. Denn ich brauche viel Energie für meine Masterarbeit. Daher gibt es dieses Jahr leider keine FBM für mich. Paar Aktivitäten stehen dennoch auf dem Plan, unter anderem ein von mir mit initiiertes Seminar, und andere Dinge, ich vor Monaten zugesagt habe. Aber es wird jetzt allmählich immer ruhiger werden.

PS: Ich habe doch einiges an Bilder gemacht, aber entweder mit Menschen oder im Hochformat. Daher nur ein Symbolbild.

Nachgefragt bei … Jennifer

Ein schöner Zufall ist, dass dieses Interview online geht, während ich mich mit dem Zug allmählich Halle nähere, was ganz in der Nähe von Leipzig liegt. Das war aber noch gar nicht abzusehen, als ich Jennifer wegen dem Interview gefragt habe. Ich war erstaunt zu lesen, dass sie erst seit eineinhalb Jahren bloggt, mir kommt das irgendwie viel länger vor. Jedenfalls freue ich mich sehr, Euch nun mein Interview mit Jennifer von Lesen in Leipzig präsentieren zu können!

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Fremde Funken #8

Durch das #litnetzwerk-Wochenende vom 22./23. September habe ich wieder jede Menge tolle Blogs besucht. Einige davon habe ich schon lange im Feedreader, so dass mir die Beiträge auch so ins Auge gefallen wären, aber so mancher Post wäre mir sonst wahrscheinlich entgangen. Dementsprechend dürften aufmerksame Teilnehmer*innen des #litnetzwerk den ein oder anderen Beitrag schon kennen. Da ich mich pro Ausgabe auf zehn Linktipps beschränke, kann es auch gut sein, dass sich der ein oder andere neue Blogpost in der nächsten Ausgabe wiederfindet.

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WERBUNG: Was zählt zu „richtigen“ Büchern?

Symbolbild Bücher

Wer kennt sie nicht, die Diskussionen darüber, was richtige Bücher sind? Zählen eBooks dazu? Was ist mit Hörbüchern? In diesem Beitrag gibt es zunächst einen Rückblick, bevor ich meine Position in der Diskussion darlege. Dies ist ein Beitrag aus meiner Kolumne „Gedankenfunken„, die sich mit ganz unterschiedlichen, aber überwiegend buchigen Themen beschäftigt.

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Lieblingsgenre Tag

Symbolbild Frau auf Bett mit um sie herumfliegenden Büchern

Ich liebe Tags und so beantworte ich regelmäßig welche. Dieses Mal wurde ich von Rike Random getaggt, die unglaubliche 42 Buchempfehlungen bei sich untergebracht hat. Ganz so viele solltet Ihr bei mir nicht erwarten, aber es sind dennoch einige Buchtipps zusammen gekommen. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht kann ich Euch ja auf das ein oder andere Werk aufmerksam machen!

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Mein Leben mit Schwerhörigkeit

Symbolbild zum Thema Hören

Auf dem Literaturcamp Hamburg habe ich eine Session mit dem Titel „Leben mit Schwerhörigkeit“ gegeben. Da es eine beschauliche Runde war, habe ich diese mehr als Dialog denn als Vortrag gehalten. Nachfolgend nun eine Verschriftlichung, die sich vor allem auf das Aufgreifen der angesprochenen Inhalte und Weiterentwicklung bestimmte Gedanken konzentriert. Daher ist dies weniger eine Wiedergabe der Session, sondern eine Darstellung der Inhalte.

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Warum die Flüchtlingskrise keine ist – eine Argumentationshilfe II

Nachdem der erste Beitrag zu „Warum die Flüchtlingskrise keine ist – eine Argumentationshilfe“ ein so breites Echo erfahren hat, möchte ich in der zweiten Ausgabe Gegenargumente zu den in den Kommentaren zitierte Äußerungen von „besorgten Bürgern“ an die Hand geben. Denn diese Aussagen können natürlich verunsichern, aber mit Fakten seid Ihr dann gut gerüstet, um in Diskussionen zu kontern!

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