Jahresrückblick: Tschüss 2019, hallo 2020!

Symbolbild Jahresrückblick 2019

Seit einer Dekade blogge ich jetzt über Bücher, wobei sich der Umfang im Laufe der Jahre doch stark unterschieden hat: Zu Anfang habe ich über hundert Bücher im Jahr gelesen und fast täglich gebloggt, aktuell ist wieder eine Phase mit ganz wenigen Beiträgen und wenigen gelesenen Büchern. Nachfolgend blicke ich bei Büchern, Blog, Serien, Spielen und meinen Leben auf 2019 zurück. An dieser Stelle auch dieses Mal allen Leser*innen einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2020!

Mein Jahresrückblick 2019

Bücher

Nach längerer Flaute kam 2010 die Lust auf das Lesen zurück. Ich hatte ein Jahr vorher meine Ausbildung abgeschlossen und musste dementsprechend sehr wenig verpflichtend lesen. Zudem fühlte ich mich auf der Arbeit nicht wirklich ausgelastet, mein Kopf sehnte sich nach Input. Vorher hatte ich nach einer sehr leseintensiven Kindheit und frühen Jugend weitestgehend das Interesse an Büchern verloren gehabt.

Daher bin ich relativ optimistisch, dass ich nach dem Studium vielleicht wieder mehr Lust auf Lesen bekomme. Schließlich gilt es nicht mehr mehrere hundert Seiten Text jede Woche durchzuarbeiten. Ich habe immer die Leute bewundert, die während des Studiums schaffen, jede Menge nebenbei zu lesen. Mir fehlte da an vielen Tagen nach Lektüre mehrerer wissenschaftlicher Aufsätzen doch entschieden die Lust. Wenn 2020 die Aufregung vermutlich weniger wird, kommt vielleicht auch die Lesestimmung zurück.

So viel der Vorrede, kommen wir nun zu den harten Fakten. Auf Goodreads gibt es wie immer eine Übersicht über alle 2019 gelesenen Bücher. Es sind statt der geplanten 26 Bücher lediglich 20 Bücher geworden, welche insgesamt einen Umfang von 5.722 Seiten hatten. Die durchschnittliche Seitenzahl betrug 286 Seiten, war also ziemlich kurz. Das kürzeste Buch war „The Lady Astronaut of Mars“ von Mary Robinette Kowal mit 33 Seiten, das längste Buch „Empire of Sand“ von Tasha Suri mit 496 Seiten.

Das populärste Buch, welches ich 2019 gelesen habe, war „The Kiss Quotient“ von Helen Hoang mit über 117.000 Leser*innen, das unpopulärste Buch war mit 8 Leser*innen „Assessment-Center erfolgreich bestehen“ von Johannes Stärk. Letzteres hatte auch die höchste Durchschnittsbewertung aller meiner gelesenen Bücher. Ich schätze mal, da es sich auf den deutschen Arbeitsmarkt bezieht und keine Unterhaltungslektüre ist, ist das Buch auf Goodreads natürlich insgesamt eher schlecht repräsentiert.

Ein paar besonders tolle Bücher waren trotz der geringeren Anzahl an gelesenen Bücher dennoch dabei, hier nun meine persönliche Top Twelve (wollte mich nicht zwischen Reihenteilen entscheiden):

  • Artifical Condition„, „Rogue Protocol“ und „Exit Strategy“ von Martha Wells: Dies sind die Novellen 2, 3 und 4 der The-Murderbot-Diaries-Reihe. Die außergewöhnliche Perspektive war auch in den weiteren Geschichten sehr faszinierend. Alle vier Novellen zusammen gibt es übrigens mittlerweile als deutsche Übersetzung unter dem Titel „Tagebuch eines Killerbots“.
  • In An Absent Dream“ von Seanan McGuire: Die vierte Novelle der Wayward-Children-Reihe. Wieder einmal wunderbar magisch!
  • Devil’s Daughter“ von Lisa Kleypas: Der fünfte Teil der The-Ravenels-Reihe, an einem Tag durchgelesen und einer meiner liebsten Historical Romances aller Zeiten.
  • The Quiet at the End of the World“ von Lauren James: Ein Stand Alone und das erste Buch seit Ewigkeiten, dass ich in einem Rutsch durchgelesen habe.
  • Shadow of the Fox“ und „Soul of the Sword“ von Julie Kagawa, Teil 1 und Teil 2 der Shadow-of-the-Fox-Trilogie. Ich liebe die Fantasy-Bücher von Julie Kagawa einfach.
  • The Calculating Stars“ und „The Fated Sky“ von Mary Robinette Kowal: Erster und zweiter Teil der Lady-Astronaut-Reihe. Die Autorin mit ihrer alternativen Geschichte im Raumfahrt-Kontext war meine Neuentdeckung 2019 und ich bin begeistert. Zur Reihe gehört auch die Kurzgeschichte „The Lady Astronaut of Mars“ dazu.
  • A House of Rage and Sorrow“ von Sangu Mandanna: Zweiter Teil der The-Celestial-Trilogie. Wunderbare Mischung von Science Fiction und Fantasy.

Insgesamt war es von der Qualität der Bücher her ein hervorragendes Jahr, denn ich würde eigentlich jedes gelesene Buch (wenn auch teilweise mit Einschränkungen) weiterempfehlen.

Blog

Mein Blog ist 2019 leider ziemlich unter die Räder gekommen: Erst musste er wegen der Masterarbeit hintenanstehen, dann war ich drei Wochen in Irland und dann ging es auch schon fast auf der neuen Arbeit los.

Hier nun eine Top Ten der Beiträge, allesamt älter, die trotzdem teilweise wirklich unglaublich viele Klicks generierten:

  1. Zehn Serien, die 2019 sehen will – mehrere tausende Klicks, das sollte meine erste VG-Wort-Ausschüttung ergeben. Nachfolgeposting für 2020 ist natürlich schon geplant.
  2. Serientipp „Greenleaf“ –  hat wohl mittlerweile auch eine Fanbase in Deutschland gefunden. Muss aber zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher nur die erste Folge der vierten Staffel gesehen habe …
  3. Der Einstieg in das Lesen auf Englisch – ein Evergreen, welchen ich unbedingt mal etwas ergänzen sollte. Damit ich auch mit weniger Aufrufen auszahlungsberechtigt bin, denn ich verpasse die Marke jedes Jahr auf das Neue knapp.
  4. „Circe“ von Madeline Miller –  die Rezension konnte vermutlich davon profitieren, dass das Buch in Deutschland nun als „Ich bin Circe“ übersetzt erschienen ist.
  5. „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver – ist seit nun zehn Jahren immer eine der beliebtesten Rezensionen.
  6. „Skyward“ von Brandon Sanderson –  geht schon ziemlich gut ab, obwohl das Buch noch gar nicht in deutscher Übersetzung erschienen ist. Ist aber auch wirklich ein tolles Buch, was ich Sanderson-Fans nur empfehlen kann.
  7. „Der Weg der Könige“ von Brandon Sanderson –  auch ein Evergreen und erinnert mich daran, die Rezensionen der anderen Bände mal zu rebloggen.
  8. „The Life List“ von Lori Nelson Spielman –  kennt Ihr vielleicht als „Morgen kommt ein neuer Himmel“.
  9. Mein Leben mit Schwerhörigkeit – zog einiges an nerviger Schleichwerbung an. Aber ich denke, es gab auch echtes Interesse. Vielleicht gibt es hier mal Fortsetzungen in den kommenden Jahren.
  10. Das SERIEN-ABC – finde den Tag aber auch wirklich charmant. Nehmt ihn Euch doch mit, wenn er bisher an Euch vorbei gegangen ist!

Hätte ich mich ein bisschen mehr angestrengt bei Zeichenzahl oder Promotion, würde ich da von der VG Wort nächstes Jahr ordentlich was bekommen.

Mit diesem Beitrag hier habe ich immerhin doch 27 Beiträge 2019 veröffentlicht, wenn auch die meisten Rückblicke und Linksammlungen waren. Darunter war aber keine einzige Rezension. Nichtdestotrotz habe ich etwa 23.000 Views und 18.000 Besucher gehabt – schon irgendwie seltsam, da ich selbst in wesentlich aktiveren Jahren häufig kaum bessere Werte erzielt habe. Außer wir gehen zurück bis 2011 und 2012, aber da habe ich auch noch fast täglich gebloggt und reihenweise deutsche Neuerscheinungen rezensiert. Auch wenn es mir gar nicht so vor kam, habt Ihr mir doch einige Kommentare hier gelassen, so dass der Zähler nun bei 1.552 Kommentaren steht. Es gab zudem 49 Likes und ich habe nun 33 Follower.

Auf Bloglovin‘ sind es 152 Follower, auf Facebook habe ich weiterhin 29 „Gefällt mir“, auf Instagram folgen mir 115 Personen und auf Twitter sind es 866 Follower. Auf Social-Media-Kanälen muss ich also im Gegensatz zum Blog tatsächlich aktiv sein, damit sich da etwas tut *zwinker*

Serien

Dafür, dass gefühlt Serien meine liebste Freizeitbeschäftigung zum Abschalten waren, habe ich gar nicht so viele von ihnen geschaut. Hier aber nun meine persönliche, unsortierte Top Ten:

  • Matrjoschka: Eine recht düstere Mini-Serie im Stil von „Und täglich grüßt das Murmeltier“, ist nach der Staffel vermutlich beendet.
  • One Day at a Time: War bis 2019 an mir vorbeigegangen, ich fand alle drei Staffeln super und finde die Einstellung schade.
  • Star Trek: Discovery: Bin sicherlich nicht der größte Trekkie, aber vermutlich gefällt mir der neuste Ableger des Franchise deswegen so gut. Bin gespannt, was uns in Staffel 3 erwartet.
  • Jane the Virgin: Diese Serie ist mir echt ans Herz gewachsen und ich habe die vergangenen vier Staffeln sehr gemocht. In den USA ist die finale fünfte Staffel schon gelaufen, ich warte auf Netflix.
  • Queen of the South: Die dritte Staffel war wieder einmal umwerfend und ich freue mich sehr, dass mich mindestens noch zwei weitere Staffeln erwarten.
  • Workin‘ Moms: Auch eine Neuentdeckung, weil erst seit 2019 auf Netflix. Eigentlich mag ich solche Comedy-Drama-Formate a 30 Minuten eher weniger, aber die Serie zündete irgendwie bei mir. Bin jetzt in der dritten Staffel.
  • The Crown: Hier ging es nach längerer Pause endlich weiter und ich muss sagen, die Serie hat doch einiges an Sympathie für Charles bei mir geweckt.
  • The Witcher: Ich habe 2016 mal paar Monate „The Witcher 3: Wild Hunt“ gespielt und seitdem interessiere ich mich für den Kosmos. Über die Vorwürfe, dass es ein „Game of Thrones“-Abklatsch sein soll, kann ich nur müde lächeln.
  • The Bold Type: Ich liebe die Mädels von Scarlet einfach, die Serie ist so sehr am Puls der Zeit und überhaupt. Auch die dritte Staffel war wunderbar.
  • The Marvelous Mrs. Maisel: Der zweite Grund, warum ich noch Amazon Prime habe. Hier war ich von der dritten Staffel ebenfalls begeistert.

Es gab aber auch wieder jede Menge nach wenigen Minuten abgesprochene Serien und ebenso viele haben mich dann innerhalb der ersten Episoden verloren. Diese findet Ihr aber weder hier noch in den Monatsrückblicken, da Geschmäcker nun mal verschieden sind. Wobei, wir könnten ja zu Monatsbeginn immer ein Wettspiel veranstalten, welche Serien mir wohl gefallen werden, das hätte dann Unterhaltungswert …

Spiele

Das Jahr begann mit einem großen Sims-4-Exzess, etwa 200 Spielstunden habe ich in nur zwei Monaten dort angesammelt. Danach habe ich mich aber weitestgehend auf meine Masterarbeit konzentriert.

17 Spielstunden habe ich auf Empfehlung im sehr entspannenden, putzigen „Yonder: The Cloud Catcher Chronicles“ verbracht. Ein tolles Spiel auch für Kinder.

Tropico 6“ hat bei mir nicht wirklich gezündet und so habe ich lediglich 42 Stunden damit verbracht, einige Missionen warten noch heute auf ihre erfolgreiche Beendigung.

Da gefiel mir „Stardew Valley“ schon wesentlich besser, so dass ich immerhin 63 Stunden investiert habe und bis zur Wiedereröffnung des Community Centers gespielt habe.

Da weiterhin kein Nachfolger für Skyrim in Sicht ist, habe ich mich an „The Elder Scrolls: Oblivion“ versucht und 57 Spielstunden mit verbracht. Wäre das Spiel nicht so verbugt und ständig am Abstürzen bei mir, wäre es wahrscheinlich noch länger geworden. Vielleicht probiere ich es gelegentlich nochmal mit einer Neuinstallation.

Von meinem ersten Gehalt habe ich mir eine Switch gekauft und zum Start „Diablo III: Eternal Collection“ gekauft. Nach ein paar Dutzend Spielstunden zeichnete sich für mich jedoch ab, dass zumindest derzeit ein Hack-and-Slay-Spiel nicht ganz das richtige Genre für mich ist.

Daher habe ich mir im Spätherbst dann „Zelda: Breath of the Wild“ gekauft und seitdem freudig viele Stunden in Hyrule verbracht. Mittlerweile sagt meine Switch, dass es über 90 Spielstunden sind. Dabei habe ich grad mal gut die Hälfte der Schreine gemeistert und bei den Krog-Samen sieht es auch nicht besser aus. Ganz abgesehen von den beiden DLCs, die ich auch irgendwann noch herunterladen und spielen wollte. Das wird wohl noch einige Woche dauern, bis ich in Schloss Hyrule die Verheerung Ganons besiege.

Übrigens wird Sims 4 im Jahr 2020 sehr wahrscheinlich nun ein Revival bei mir erleben, da ich mich im Weihnachtssale nicht beherrschen konnte und fast alle fehlenden Erweiterungen gekauft habe *hust* Und wegen der Serie „The Witcher“ reizt es mich zudem sehr, einen neuen Anlauf mit „The Witcher 3: Wild Hunt“ zu unternehmen.

Insgesamt war 2019 daher mit um die 450 Spielstunden ein sehr Gaming-lastiges-Jahr, was ich aber nur durch diesen Rückblick erst so richtig wahrnehme. Weil eigentlich war mein Eindruck, dass 2019 vor allem ein sehr Real-Life-lastiges-Jahr war.

Unternehmungen und Real Life

Vielleicht schreibe ich dazu noch einen gesonderten Blogpost, denn es ist wirklich erstaunlich viel zusammengekommen. Die ersten vier Monate waren natürlich sehr geprägt von meiner Masterarbeit und auch wenn ich von Nervenzusammenbrüchen verschont geblieben bin, war es eine ziemliche emotionale Berg-und-Talfahrt. In dieser Zeit nahm ich auch am Disability-Talent-Programm teil, welches ich sehr empfehlen kann. Außerdem habe ich mich auf verschiedene Stellen beworben und auch das sorgte für wechselnde Gefühlslagen. Denn auch wenn das Amt mein Wunscharbeitgeber war, hätte ich nicht damit gerechnet, dass es so schnell und im ersten Anlauf dort für eine solch interessante Stelle klappen würde. Erfreulicherweise hatte ich auch Riesenglück bei der Wohnungssuche und praktisch auf Anhieb ein wunderschönes 1-Zimmer-Apartment zum fairen Preis für ein Jahr anmieten können. Was dazu führte, dass ich im Juni „schnell“ drei Wochen Urlaub auf der irischen Insel gemacht habe (ich brauch mal die Ruhe, mir die Bilder von dort anzuschauen, dann zeige ich Euch ggf. auch mal welche …). Ebenso überwältigend war für mich, sowohl Masterarbeit als Verteidigung mit 1,0 abzuschließen. Ich wusste immer, ich bin nicht blöd, aber die Bewertung meiner Masterarbeit zu lesen war dennoch so wohltuend. Seit August arbeite ich also im Amt und habe mir solide Grundkenntnisse in SAS angeeignet und natürlich auch vieles anderes gelernt. In den letzten Monaten habe ich beruflich und privat unglaublich viele Menschen kennengelernt, die ich fast ausnahmslos sehr nett finde und die mich anscheinend auch. Dazu kamen jede Menge Wochenendreisen zu Seminaren und anderen Veranstaltungen. Im Dezember habe ich gesundheitlich etwas durchgehangen, aber das lag vermutlich einfach daran, dass ich in den Monaten davor so viel gemacht hatte.

Insgesamt war 2019 ein großartiges Jahr für mich, indem ich viele meiner Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen habe.

Zukunftspläne

Obwohl oder grad weil es der öffentliche Dienst ist, ist es gar nicht so einfach, eine Dauerstelle zu bekommen. Im Amt wird schon einiges von wissenschaftlichen Mitarbeitern zusätzlich zum „Tagesgeschäft“, unter anderen als Beweis der Eignung als Referent, erwartet. Im Februar steht beispielsweise schon meine erste alleinige Auslandreise an, diese geht nach Kopenhagen. Ansonsten wird beispielsweise die Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Aufsatzes oder das Abhalten einer Kurzveranstaltung für das Haus sehr gern gesehen. Ich möchte 2020 schon mal ganz viele dieser Punkte auf der „Checkliste“ abarbeiten, damit ich dann 2021 gut aufgestellt bin. Zudem werde ich im Sommer auf jeden Fall umziehen und mir dann eine dauerhafte Bleibe einrichten.

Daher habe ich privat gar keine großen Pläne gefasst. Ich möchte Sport wieder in mein Leben integrieren, da es für viele Sachen günstig wäre. Aber da ich nicht weiß, in welcher Stadt ich in einem halben Jahr wohnen werde, ist das in der ersten Jahreshälfte gar nicht so einfach (ich zahle ja immer noch für das Studio in der Heimat…). Meine ehrenamtlichen Aktivitäten plane ich fortzusetzen, jedoch mit nicht zu hohen Ansprüchen an mich selbst (insbesondere bezüglich Zeitaufwand). Mich interessieren so viele Dinge, dass ich immer wieder schauen werden muss, welchem Hobby ich zum jeweiligen Zeitpunkt den Vorzug gebe. Mal schauen, wie es mit dem Blog und mir weitergeht. Einige Postings habe ich in den letzten Monaten durchaus angefangen und kann mir gut vorstellen, sie fertig zu stellen. Aber festlegen möchte ich mich da nicht. 2020 soll nämlich insgesamt weniger verplant als 2019 werden.

Jedenfalls bin ich optimistisch, dass das Jahr 2020 ein tolles Jahr wird – wenn auch ziemlich sicher kein Spaziergang. Aber das wäre ja auch langweilig, oder?

2 Kommentare

  1. Privat war da bei dir echt einiges los und ich freue mich da für dich. Ich hoffe 2020 läuft das bei mir ähnlich, denn dann steht bei mir die Masterarbeit an und die Suche nach einem Job. Somit wird es bei mir wohl das Jahr der Veränderungen und ein etwas mulmiges Gefühl löst das bei mir schon aus, denn ich ertappe mich nun öfter dabei wie ich über die Zukunft nachdenke und sich da die Angst einschleicht, nicht sofort einen Job zu finden. Ich würde da ja auch gerne direkt ans Studium anschließen und hoffe, dass ich da Glück habe – denn das gehört beim Bewerben ja doch auch immer dazu. Ich freue mich auf jeden fall zu lesen, dass du dich gut eingelebt hast in den Job und die neue Stadt und da auch schon konkrete berufliche Ziele ins Auge gefasst hast. Viel Erfolg und Spaß bei der ersten Auslandsreise :).

    Serientechnisch haben wir übrigens auch drei Überschneidungen: The Crown und The Bold Type. Hat mir beides auch super gefallen und waren zwei Highlights meines Jahres. Genauso wie The Witcher. Das habe ich mit meinen Eltern über die Feiertage gesuchtet und die ganzen Vergleiche zu GoT finde ich leicht übertrieben. Das ist echt nicht mehr schön.

    Glückwunsch auch zu den vielen Aufrufen und dass du auch was bei der VG Wort einreichen konntest. Ich bin auch etwas happy, dass sogar mein Serien-ABC in der Liste erscheint, dann findet der TAG so somit auch seinen Weg auf andere Blogs und ich habe da nicht umsonst so viel Zeit und Mühe reingesteckt :D. Ich glaube auf meinem Blog geht der leider etwas unter.

    • Danke dir, Nicole 🙂

      Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen für die Masterarbeit und die Jobsuche! Auch wenn der Fokus natürlich auf der Arbeit liegen sollte, würde ich persönlich empfehlen, schon den Jobeinstieg vorzubereiten. Damit meine ich, gegebenenfalls passende Workshops des Career Services deiner Hochschule oder ähnliches zu besuchen, Profile in Karriere-Netzwerken zu aktualisieren und die Bewerbungsunterlagen inklusive Foto auf den neuesten Stand zu bringen. Und wenn eine besonders tolle Stellenausschreibung rauskommt, auch bewerben. Ich fand das zudem eine nette Abwechslung vom Schreiben, mehrere Monate nichts anderes zu machen hätte zumindest mich auch nur noch mehr aufgerieben.

      Diese GoT-Vergleiche sind halt insbesondere deshalb lächerlich, weil die Witcher-Serie älter als A Song of Ice and Fire ist. Naja, aber passiert ja bei vielen anderen Sachen auch, dass ein sehr populäres Werk dann als Vorbild angesehen wird für Sachen, die teilweise Jahrzehnte davor veröffentlicht wurden.

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