Jahresrückblick: Tschüss 2020, hallo 2021!

Dunkelblaues Bild mit stilisierten gelb-blauen Feuerwerk in den Ecken und der Beschriftung: "Jahresrückblick 2020: Ein frohes neues Jahr".

Das Jahr 2020 hatte es wirklich in sich. Nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch beruflich und privat. Nachfolgend lasse ich Bücher, Blog, Serien, Spiele und mein Leben Revue passieren. An dieser Stelle wünsche ich zudem allen Leser:innen einen guten Rutsch und ein besseres Jahr 2021!

Mein Jahresrückblick 2020

Bücher

Vorab muss ich anmerken, dass ich im Frühjahr einige Bücher bis zu 2/3 durchgelesen hatte, bevor ich sie zur Seite legte und irgendwie nicht mehr zum Weiterlesen kam. Das betrifft unter anderen „Night of the Dragon“ von Julie Kagawa und „The Cloud Roads“ von Martha Wells. Diese Bücher werden nachfolgend nicht mitgezählt. Sie zu berücksichtigen würde auch nichts daran ändern, dass es quantitativ betrachtet das schlechteste Lesejahr seit Nutzung von Goodreads war.

Auf Goodreads gibt es wie jedes Jahr eine Übersicht über alle 2020 von mir gelesenen Bücher. Es sind statt der geplanten 12 Bücher doch 15 Bücher geworden, welche insgesamt einen Umfang von 4.251 Seiten hatten. Die durchschnittliche Seitenzahl betrug 283 Seiten, war also ziemlich kurz. Das kürzeste Buch war „Fox 8“ von George Saunders mit 84 Seiten, das längste Buch „Seven Devils“ von Elizabeth May und Laura Lam mit 464 Seiten.

Das populärste Buch, welches ich 2020 gelesen habe, war „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury mit rund 2,8 Millionen Personen, die das Buch im virtuellen Regal stehen haben. Das unpopulärste Buch war mit 150 Personen „Der Young Money Guide“ von Henning Jauernig, als deutschsprachiges Buch natürlich sehr im Nachteil. Das im Durchschnitt am besten bewertete Buch, dass ich gelesen habe, war mit 4,38 „Network Effect“ von Martha Wells.

Bei grad mal 15 gelesenen Büchern ist eine Top Ten übertrieben, so mal ich nicht alle gelesenen Bücher empfehlen würde. Daher hier eine Top Three:

  1. The Collapsing Empire“ von John Scalzi, weil die Geschichte einfach wunderbar zu unserer Zeit mit Brexit und Corona passt. Habe auch schon Teil 2 der Trilogie verschlungen und den dritten Teil bestellt.
  2. „Seven Devils“ von Elizabeth May und Laura Lam, weil es eine gelungene diverse und feministische Space Opera ist.
  3. Network Effect“ von Martha Wells, weil es ist Murderbot!

Generell war 2020 ein Jahr mit viel Sci-Fi und Dystopie für mich, acht Bücher lassen sich so einsortieren.

Blog

Einmal mehr hatte ich 2020 viele Pläne für den Blog, die ich dann aber kaum umgesetzt habe. Dazu war einfach viel zu los im Real Life (dazu unten mehr). Insofern bin ich schon zufrieden, dass der Blog nicht gänzlich eingeschlafen ist. Die meisten Beiträge waren Monatsrückblicke, Linksammlungen und Vorstellungen von Neuzugängen. Nachfolgend zehn davon abweichende Beiträge, die Ihr vielleicht verpasst habt:

Mit diesem Beitrag habe ich 2020 dann 32 Beiträge veröffentlicht, immerhin eine Steigerung um fünf Beiträge zum Vorjahr. Es freut mich zudem, dass ich statt null dieses Jahr fünf Rezensionen veröffentlicht habe. Auch fanden die Beiträge etwas mehr Leser:innen: Rund 24.000 Aufrufe und 19.000 Besuche erfolgten. Kommentiert wurde hingegen relativ wenig, es erfolgten rund 200 Kommentare, von denen etwa die Hälfte von mir sind. Außerdem gab es 45 Likes und die Followerzahl stieg um 5 auf 38.

Ziemlich überrascht war ich von der Steigerung bei Bloglovin‘: Hier habe ich in einem Jahr 119 neue Follower gewonnen und stehe bei 271. Eine Betrachtung der Follower:innen zeigt aber, dass das meiste wohl Spam-Profile sind. Bei Facebook hat die Seite 37 Likes, auf Instagram folgen mir 134 Profile, auf Twitter sind es 842 Follower. Insgesamt geht die Kurve auf SoMe daher nach unten. Überrascht mich aber auch nicht, da die Kanäle wenig gepflegt werden und ich mich auf Twitter derzeit primär über den Umgang mit der Pandemie aufrege.

Serien

Da ich die meiste Zeit des Jahres viel zu geschafft für das Lesen von Büchern oder das Versinken in Spiele war, sind Streamingdienste die großen Gewinner gewesen. Damit es nicht zu viele Überschneidungen zwischen dem Jahresrückblick und meiner Vorschau für das nächste Jahr gibt, liegt hier der Fokus auf Serien, mit denen ich mich 2021 wohl nicht beschäftigen kann bzw. werde. Sei es, weil sie abgesetzt wurden, von vornherein nur für eine Staffel geplant waren oder ihren Appeal für mich verloren. Nichtsdestotrotz sind diese zehn Serien einen Blick wert:

  • Von „Bad Banks“ habe ich mir die erste und die zweite Staffel angeschaut. Meiner Meinung nach war die erste Staffel wirklich erstklassig und nah genug an der Realität, um glaubwürdig zu sein. Es geht also doch „Made in Germany“ bei TV-Produktionen. Bei der zweiten Staffel hingegen musste alles noch krasser sein und alle Charaktere wieder mitspielen, so dass es zwar unterhaltsam war, aber für mich doch zu abgedreht.
  • Die Mode-Show „Next in Fashion“ war für mich ein echtes Juwel: Statt Zickenkampf gab es professionellen Ehrgeiz zu sehen, in der Sendung wurden wirklich großartige Designer aus aller Welt versammelt. Es war so erfrischend, dass die Teilnehmer:innen sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornten und sich freundschaftlich verbunden waren. Sicherlich gab es noch Verbesserungspotenzial, aber ich finde es wirklich sehr schade, dass die Show wohl keine Verlängerung bekommt.
  • Ich fand auch die zweite Staffel von „Altered Carbon“ sehr beeindruckend, vor allem, weil wir hier etwas mehr über Quellchrist Falconer erfuhren. Ich hätte nichts gegen weitere Staffeln gehabt, allerdings war auch hier die erste Staffel gelungener. Übrigens gibt es für alle, die mehr über das Universum erfahren möchten, einen Anime-Thriller namens „Altered Carbon: Resleeved“.
  • Die Verfilmung des niederländischen Kinderbuches „Der Brief für den König“ als Serie fand ich gelungen und würde sie Familien mit Kindern auf jeden Fall empfehlen. Da die Vorlage eine Dilogie ist, gibt es vielleicht eine Fortsetzung, aber ich rechne nicht damit.
  • Hollywood“ war von Anfang an auf eine Staffel hin konzipiert und erzählt den Weg von mehreren hoffnungsvollen Menschen zu ihren filmischen Durchbruch. Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie Hollywood wohl damals war. Natürlich ist es keine komplett „historisch korrekte“ Darstellung, aber es ist zumindest eine schöne Vorstellung, dass sich vielleicht wirklich Leute das so getraut hätten.
  • Meine Entdeckung des Jahres war fraglos „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle„. Die Charaktere und Paarungen sind einfach goldig, sowohl Phryne und Jack als auch Dot und Hugh. Dazu die interessanten Ermittlungen und das ansprechende Setting. Nach drei Staffel gab es einen ziemlich runden Abschluss, dennoch hätte ich nichts gegen mehr Staffeln gehabt. Ich hoffe, ich kann mir gelegentlich noch die Verfilmung „Miss Fisher and the Crypt of Tears“ anschauen.
  • Nach fünf Staffeln „Jane the Virgin“ ist leider Schluss, aber jede gute Telenovela geht nun einmal zu Ende und langsam wurde es auch wirklich Zeit, dass Jane und die anderen ihr Happy End bekommt. Ich fand es amüsant, in der letzten Staffel noch einmal ein paar Tropes vorgeführt zu bekommen, finde es aber auch gut, dass nun ein Abschluss da ist.
  • The Good Fight„, wovon ich die zweite und dritte Staffel nachgeholt habe. „The Good Wife“ bleibt für mich weiterhin unerreicht, stattdessen ist dieses Sequel ein noch viel stärkerer Kommentar der Gegenwart. Das ist irgendwie schon gut, aber auch irgendwie anstrengend. Da die Serie zudem immer schriller wird, ist „Good Fight“ keine Serie, die ich sofort nach Veröffentlichung einer neuen Staffel schauen muss. Aber ich werde wohl dranbleiben.
  • Mir gefällt das Historien-Drama „The Crown“ rund um Elizabeth II und ihre Familie weiterhin total gut. Da aber nach der vierten Staffel ein planmäßiger Darstellerwechsel stattfindet, wird es wie beim Wechsel nach der zweiten Staffel ein Jahr geplant Pause geben. Daher geht es hier erst 2022 weiter.
  • Ebenfalls eine sehr interessante deutsche Produktion war für mich „Das letzte Wort“ mit Anke Engelke in der Hauptrolle, welche sich im Laufe der Staffel als Trauerrednerin versucht. Wir beobachten zwei dysfunktionale Familien: Die Hinterbliebenen von Stefan, welche mit seinen überraschenden Tod und seinen Geheimnissen klar kommen müssen. Und die Bestatterfamilie, welche unterschiedliche Vorstellungen über das Fortführen des Bestattungsunternehmen haben.

Daneben gab es natürlich noch eine Menge anderer Serien, die ich geschaut habe. Einige werde ich weiter verfolgen, aber besonders herausragend fand ich diese nicht.

Spiele

Einerseits habe ich so viel wie lange nicht mehr gespielt, anderseits aber anders als sonst. Statt nämlich an Konsolen oder auf dem PC zu spielen, habe ich an vielen PnP-Kampagnen teilgenommen. Aber der Reihe nach.

Zu Jahresbeginn beendete ich „Zelda: Breath of the Wild„, auch wenn ich noch nicht alle Schreine hatte, wollte ich mal zum Abschluss kommen. Anschließend kaufte ich mir „The Witcher 3: Wild Hunt“ für die Switch. Als die Pandemie aber immer näher rückte, wurde mir das zu trübsinnig. Seit Ende März spiele ich daher „Animal Crossing: New Horizons„. In normalen Zeiten hätte ich vermutlich schnell die Lust verloren, aber in der Pandemie ist es schön, wenn irgendwo nicht die Welt auf dem Spiel steht. Stattdessen spekuliere ich auf Rübenpreise, erweitere meine Kunstsammlung und gestalte ab und zu meine Insel. So kamen gut dreihundert Stunden auf der Switch zusammen.

Ich hatte zudem schon länger geplant, mal mehr Pen and Paper auszuprobieren. Allerdings dachte ich da ursprünglich mehr an das Real Life. Wegen der Pandemie verlegte ich das dann aber ins Virtuelle. Von Anfang bis Ende durchgespielt habe ich die Kampagne „The Lost Mine of Phandelver“, eine Dungeon&Dragons-Kampagne speziell für Anfänger. Wir haben dann im Herbst im Anschluss mit „Tomb of Annihilation“ begonnen, dort sind wir jetzt endlich im Dschungel unterwegs. Ebenfalls im Frühjahr startete die Kampagne „Odyssey of the Dragonlords„, wo wir nun schätzungsweise zu einem Drittel durch sind. Zwischendurch spielte ich auch in der Kampagne „Ghost of Saltmarsh“ mit, aber das wurde mir mit meinen weiteren Spielrunden zu viel. Denn ebenfalls seit dem Frühjahr leite ich „Dragon of Icespire Peak“ mit einem lustigen Haufen von Twitter bekannter Menschen, wo wir jetzt kurz vor dem Ende sind. Last but not least spiele ich immer noch in einer Kampagne in Myranor nach Savage-Worlds-Regeln mit, die frei von unserem Spielleiter erfunden wurde. Im Gegensatz zu den anderen Runden hat sich aber die Pandemie sehr negativ auf das zur Verfügung stehende Zeitbudget der mitspielenden Personen ausgewirkt, so dass wir kaum vom Fleck kommen. Da die Runden alle zwei Wochen stattfinden – die von mir geleitete Runde zu Anfang sogar jede Woche – und eine Session 3-4 Stunden dauert, würde ich schätzen, dass ich locker 200 Stunden mit PnP verbracht habe.

Daher verwundert es wenig, dass ich mich nur an zwei neue PC-Spiele in diesem Jahr erinnern kann. Zum einen habe ich kurz „Among Us“ ausprobiert, sehr kurzweilig, aber ich bevorzuge längere Runden. Außerdem habe ich mir „Cyberpunk 2077“ gegönnt und vor Weihnachten den ersten Akt durchgespielt. Eigentlich hatte ich die Hoffnung, in meinem Weihnachtsurlaub ein ordentliches Stück weiterzukommen, aber irgendwie zerrinnt mir die Zeit zwischen den Fingern.

Real Life und Unternehmungen

Die ersten Wochen von 2020 waren ziemlich stressig auf der Arbeit, da wir einige Deadlines hatten. Ende Februar habe ich dann noch eine Dienstreise nach Kopenhagen (inklusive privat drangehängtes Wochenende) angetreten und Anfang März an einer Arbeitsgruppensitzung im Amt teilgenommen, bevor Dienstreisen und Besprechungen verboten wurden. Ich bestand ebenso quasi im letzten Moment das Assessment Center für Referenten, bevor auch diese alle abgesagt wurden. Ab Mitte März war ich dann mehrere Wochen im Home Office, bevor ich zwei Wochen an Ostern in Urlaub bei meinen Eltern war. Danach bin ich wieder an meinen Arbeitsort zurückgekehrt und wechselte regelmäßig den Arbeitsplatz, damit wir Büros möglichst nur mit einer Person besetzten.

Unterdessen hatte ich im Februar bereits mit den Wohnungsbesichtigungen begonnen, so konnte ich Ende April eine absolute Traumwohnung besichtigen und bekam einen Tag später den Zuschlag. Abstellkammer, Balkon, Badewanne und Einbauküche sind vorhanden, zudem kann ich das zu Ostern neu gekaufte Fahrrad in der Eingangshalle abstellen und die Wohnung ist super gelegen. Der Mietpreis ist allerdings dafür auch nicht ganz ohne, aber ich finde, wenn ich mich viel Zuhause aufhalte, soll es mir da auch gut gefallen. Jedenfalls nutzte ich dann meine zwei Wochen Sommerurlaub, um zusammen mit meiner Familie den Umzug zu stemmen.

Anschließend arbeitete ich im August an meinem ersten wissenschaftlichen Aufsatz, der zu Jahresende veröffentlicht wurde. Im September wurde ich dann sehr kurzfristig darüber informiert, dass ich den Nachwuchspreis der Deutschen Statistischen Gesellschaft für die beste Masterarbeit gewonnen habe! Außerdem konnte ich mehrere andere Sachen erfolgreich beenden. Als ich dann Ende Oktober nach zweimal eine Woche Urlaub unterbrochen von einer Fortbildung zurück zur Arbeit kam, erfuhr ich, dass durch den Fortgang eines Kollegen Dinge in Bewegung kommen würde. Statt also den Jahresenden relativ entspannt entgegen zu sehen, wurde ich in ein komplett neues Aufgabengebiet eingearbeitet. Immerhin habe ich jetzt für die nächsten Monate ein schönes Einzelbüro.

Obwohl ich durch die oben erwähnten Sachen schon sehr beschäftigt war, habe ich an zahlreichen Online-Veranstaltungen meiner Ehrenämter teilgenommen. Außerdem wurden von mir zwei Kurse bei openHPI erfolgreich abgeschlossen, einen zu Maschine Learning und einen zu Programmieren mit Python. Und als wäre das nicht genug, wurde ich von meiner Partei für die Ortsbeiratswahlen in März 2021 aufgestellt.

Zukunftspläne

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Meine Hoffnung ist, dass ich mir in der ersten Jahreshälfte eine dauerhafte Zukunftsperspektive im Amt sichern kann. Aktuell schaut es trotz der zahlreichen Hindernisse relativ vielversprechend aus, aber das kann sich auch zerschlagen.

Mit Sport ist es zur Zeit nicht ganz so einfach, aber durch zahlreiche Gehwettbewerbe habe ich zumindest in der zweiten Jahreshälfte von 2020 jede Menge Kilometer zu Fuß gemacht. Ich hoffe, dass ich das 2021 noch durch anders gelagerte sportliche Betätigung ergänzen kann.

Das nächste Jahr ist Wahljahr, hier in Hessen zweimal. Da bin ich gespannt, wie sich der Wahlkampf unter den aktuellen Bedingungen gestalten wird und auch, wie die Wahlergebnisse sein werden.

Ich werde mich auf jeden Fall fragen müssen, welchen Ehrenamt und welchen Freizeitaktivitäten ich wie viel Zeit einräume. Denn Lust und Ideen sind reichlich vorhanden, aber ich merke auch, dass dieses Jahr mich stark beansprucht hat. Und wenn ich eine feste Stelle bekommen sollte, werde ich auf der Arbeit zumindest zu Anfang noch mehr als derzeit gefordert sein.

Nichtsdestotrotz möchte ich weiterbloggen. Immer sonntags einen Beitrag online stellen zu wollen hat sich relativ gut bewährt, wenn es nicht zu stressig ist. Mein wichtigstes Ziel ist jedoch, es erstmal bis zur Impfung ohne Covid-19-Infektion zu schaffen.

Daher zum Abschluss: Bleibt so gesund und sicher wie möglich!

2 Kommentare

  1. Das war ja ein ganz schön ereignisreiches Jahr bei dir und es freut mich, dass du vom Jahr 2020 auch gute Erinnerungen wie etwa die Traumwohung und den Nachwuchspreis mitnehmen kannst. Ich wünsche dir ebenfalls ein gutes (bzw. besseres) Jahr 2021!

    • Hallo Neyasha,

      ja, es war definitiv 2020 nicht alles schlecht bei mir 🙂 Ich hoffe, für mich persönlich geht 2021 gut weiter. Jedenfalls danke dir, ich wünsche dir auch ein gutes 2021!

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